Samstag, 20. Mai 2017

Warum stehen hier Berge rum????



Berge, sind eine meist feste und starre Form von Gestein. Wie Gestein beschaffen ist, kann Ihnen sicherlich der Geologe Ihres Vertrauens am besten erklären.
Grundlegend ist es aber so, dass diese Dinger – also die Berge – in gewissen Regionen der Erde einfach so rumstehen. Sie stehen da so in der Gegend rum, machen nicht viel, sind durchaus dekorativ, werden für die unterschiedlichsten Dinge touristisch verwendet, haben aber sonst keine besonderen Aufgaben.

Die Landschaft – ohne Berge wäre diese eher flach – gestaltet sich durch eben diese Steingebilde in unterschiedlicher Form. Täler die sich zwischen den Erhebungen befinden (logisch oder). Pässe, teilweise auch Passstraßen, mit denen man Berge der verschiedensten Art überwinden kann, all das gehört irgendwie einfach dazu.

Dekoriert sind diese Berge, Bergketten, Hügel und Erhebungen in den unterschiedlichsten Höhen, mit Bäumen, Büschen, teilweise werden auch Kühe und Schafe dekorativ verteilt. Häuser und ganze Siedlungen wurden auch darauf platziert. Die Menschen, die die Wartung und Pflege der verschiedenen Gebirgs- oder auch Bergformen übernommen haben, müssen ja schließlich auch irgendwo wohnen und leben.

Gerade dieser Wartung und Pflege, veranlasst das Personal gelegentlich auch dazu, Löcher in diese Steinmassive zu treiben. Diese nennt man landläufig „Tunnel“. Diese sind in verschiedenen Längen und Ausführungen erhältlich. Je nach Nutzung, werden diese dunklen Löcher mit elektrischem Licht, blinkenden Leuchten, farbigen Bodenmarkierungen und anderen Dekomaterialien verziert.

Da diese Berglöcher – bitte nicht mit den Löchern im Käse verwechseln – durchaus Arbeit bedeuten, wurden die meisten von Ihnen auch mit Tafeln dekoriert, die eine Zahl zeigen. Diese Zahl ist für Autofahrer gedacht. Sie stellen eine Geschwindigkeit dar, die als Ideal für die Benutzung der Tunnel anzusehen ist. Wenn man sehr viel schneller fahren sollte, werden aus touristischen Gründen teilweise Fotos gemacht, die zu bezahlen sind. Sollte man allerdings um vieles, als die angegebene Zahl fahren, kann es passieren, dass einem einer der anderen Benutzer eine auf die Rübe knallt und dazu etwas hupt! 

Dies ist nicht als traditionelle Handlung ungebildeter Eingeborener anzusehen, sondern als kleine, meist unfreundliche Erinnerung gedacht, damit Sie, werter Berglochbefahrer, nicht einschlafen.
Als weiteres Feature wurden, bedingt durch die schlechte Bewegbarkeit der Gesteinsmassen und/oder Gebirge, diverse Straßen in Kurven zwischen den einzelnen Bergen hindurchgeführt. 

Da man sich bis zum aktuellen Tag leider noch nicht auf eine allgemeine Norm für Kurven und den Landschaftsbau einigen konnte, ist es leider so, dass diese Straßen und Wege unterschiedlich sind und sich nicht an eine korrekte Abfolge halten. Auch die Oberflächengestaltung kann variieren. Mal ist es hellgrauer Teer, mal dunkelgrauer. Auf schmalen Straßen, auch Weg (Mehrzahl „Wege“) genannt, kann es sogar vorkommen, dass der Belag aus Schotter (die stark zerkleinerte Form von Gebirge) besteht. Diese Belagsarten sind jedoch durchaus für Fahrzeuge aller Art tauglich. Auch Fahrzeugbauformen wie Mercedes, Jaguar, BMW, und andere sind seitens der Hersteller dafür ausgelegt, diese schadlos zu befahren. Die Farbe der Fahrzeuge (ja auch die goldenen) ist nicht relevant. Das Fahrzeug fällt nicht auseinander! Glauben sie den lokal ansässigen Bewohnern, sie wissen wovon sie sprechen.

Wie bereits bei den Berglöchern - liebevoll Tunnel genannt - erwähnt, sind auch Straßen (die flachen Bereiche auf denen die Autos und andere motorisierte Dinge (diese Brumm-Brumm-Dinger) unterwegs sind, lustig mit allerlei Zeugs, dass sie sicher aus Ihrem heimischen Umfeld kennen, dekoriert. 

Als Beispiel kann man die Schilder mit den lustigen Zahlen drauf nennen!
Diese Zahlen sind NICHT:
NEIN: Das Mindestalter des Fahrzeuglenkers
            NEIN: Das Tempo, bei denen sich Ihr goldig lackierter Luxusdampfer (das Brumm-Brumm)
                           in seine Einzelteile auflöst und den Marktwert verliert.
            NEIN: Sie bei der Überschreitung dieser Geschwindigkeit einen plötzlichen Hirntod sterben.
            NEIN: Der Abflugswinkel, mit dem Sie aus der Gegend geschossen werden.
            NEIN: Die Geschwindigkeit, mit der Sie direkt in die Hölle fliegen.
            NEIN: Ihr Fahrzeug stirbt NICHT ab diesem Tempo.

Diese Zahlen sind dazu da, die Obergrenze zu bestimmen, mit denen man fahren darf! Ein mutwillges Unterschreiten dieser Geschwindigkeit kann jedoch durchaus schlimme Folgend für Sie und Ihr Fahrzeug haben!!!!
Ihnen drohen schlimme Folgen!: Sie rosten am Boden fest, schlafen ein, erreichen Ihr Pensionsantrittsalter möglichweise bereits im Auto, werden Großvater ohne es zu merken, sterben währen dessen Sie sich langsam fahrend die Gesteinsmassen ansehen, werden vom Blitz erschlagen oder erleiden einen Anschlag auf Leib und Leben durch einen der vielen Menschen, die bereits seit Stunden hinter Ihnen verhungern und Ihnen schon 30x Tripper, Durchfall und einen Motorschaden gewünscht haben.

Sollten Sie sich vor den Kurven, Steigungen oder deren Gegenteil fürchten, kann Ihnen sicherlich Ihr Automobilclub beratend zur Seite stehen! Dieser bietet sicherlich einen Kurs für:       
„Wie fahre ich nen Bersch (Berg) hoch?“
„Wie fahre ich nen Bersch (Berg) runter?“
„Wie mache ich das mit den Kurven?“
Als Zusatzausbildung gibt’s da dann sicher noch den Kurs „Wie mach ich das mit Kurven und Bergen gleichzeitig?“

Diese Kurse können Ihnen sicherlich helfen….

Die gefühlte Enge zwischen den Bergen, ist für Sie erst dann dramatisch, wenn sie auf beiden Ohren gleichzeitig Schrammen haben. Auf Ihr Fahrzeug (das Brumm-Brumm-Ding, dass sie jeden Samstag an der Tanke ablecken) bezogen, bedeutet das, dass erst dann ENG ist, wenn beide Spiegel gleichzeitig deutliche Lackfehler aufweisen oder ganz entfernt wurden. (Diese Fehlteile finden Sie dann meist an den hervorstehenden Bergteilen).

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die 30 – 40 Fahrzeuglenker, die schon seit Stunden hinter Ihnen halb fluchend, halb verwesend in Ihren Autos hängen und sich freuen, wenn Sie es sich endlich auf einem Parkplatz gemütlich machen.


Freitag, 12. Mai 2017

Der nächtliche Besuch des Holzfällers

Abends im Hotel, wie immer dienstlich unterwegs, ....
Im Normalfall pasiert da nicht viel. Ein bisschen am PC oder vorm TV rumgammeln, mit der ehelich anvertrauten Geliebten Skypen, irgendwann dann ins Bett fallen und pennen. So spektakulär verläufts meistens.
Diese Woche hatte ich allerdings spät Abends noch Besuch der besonderen Art.
Mittwoch Abend, ca. um 21:30 pochte jemand etwas unruhig an meine Zimmertür, leicht erschrocken fragte ich wer da sei. Da ich die Antwort nicht verstand, schmiss ich mich höflicherweise noch ins bereitliegende Beinkleid. Man will ja Besucher nicht halb nackt empfangen.
Als ich die Tür geöffnet hatte, stand mir ein dezent lallender Holzfacharbeiter in voller Montur mit offenen Sicherheitsstiefeln, Sicherheitskleidung und Schutzhelm am Kopf gegenüber. Der Typ hatte sogar eine Motorsäge in der Hand.
Der die Säge nicht lief, der Typ derartig lallte und sich kaum mehr auf den Beinen halten konnte, legte sich der erste Schock sehr schnell und schlug in leichte Belustigung um.
Er hatte sich offenbar noch einen kleinen Absacker - oder nennt man das in dieser Berufsgruppe "Umhacker" - gegönnt, sich sein wertvolles Arbeitsgerät geschnappt um dann sein Zimmer aufzusuchen. Da er geografisch anscheinend nicht mehr ganz auf der Welle war, hatte er eben nur mal die Tür verwechselt und war an meiner Tür abgeprallt.
Als er mich sah, versuchte er nur noch kurz, die Sprache in verständlicher Form wiederzufinden, lallte etwas von "schuldigunnnn, fasch.. Tür! Schei..e! Nacht!" und zog samt seinem Baumumlegegerät von Dannen.....

Sollte jetzt jemand glauben, ich wäre in einem hinterwäldlerischen Alpendorf mit spartanischen Ramschunterkünften gelandet, kann man das dezent widerlegen. Es handelte sich um ein durchaus gutes Hotel in einer österreichischen Kleinstadt in der Nähe der tschechischen Grenze.

Montag, 1. Mai 2017

Der Fetisch vom Kunstleder, den Gurten und anderen erotischen Details

Zärtlich streicheln, alle Rundungen mit den Fingern und Händen massieren, sanft und einfühlsam behandeln.
Die Spalten, Furchen, Vertiefungen und geheimsten Regionen sind es, die besonders viel Einfühlungsvermögen benötigen.

Intim wirds, wenns feucht wird!
Reiben, streicheln, zwischendurch mal eher fester werdend, behandelt man die gewissen Regionen, die Feuchtigkeit an den Fingern
wird immer mehr. Schweiß, der sinnliche Vorgang des Reibens, des Rubbels, des Massierens, das Vordringen in die verborgensten Zonen, fördert ihn!
Ja, es kann durchaus zur sinnlich, erotischen Erwärmung des Körpers kommen.
Eine gewisse Gelenkigkeit, geradezu erotische Verrenkungen lassen einem den ganzen Körper spüren. Nicht nur die Hände, die Finger, nein der gesamte Körper
ist und wird gefordert. Stöhnen, ächzen, schnauben, alles gehört dazu. Meist begleitet vom zarten Klang aus dem Radio oder dem MP3-Player ergibt man sich dem
sinnlichen Spiel.

Von großflächigen Massagen des verführerischen Stoffes, den zarten des fetischtauglichen Kunstleders bis hin zur harten, geradezu wilden und ungestümen Behandlung
der ebenso harten und doch so sinnlichen Oberflächen, geht es hin bis zu den fesselnden Gurten, den Schnallen, den Befestigungspukten.

Ja gerade die harten, so fesselnden Bereiche sind es, die eine gewisse Erotik versprühen. Das tiefe Ein- und Vordringen in diese Regionen ist meist der Punkt of No-Return!
Ein Zurück gibt es nicht mehr! Man steckt fest! Fest im Inneren, kann nicht mehr zurück, der Schweiß fließt, der Körper sinnlich bis fast schon unnatürlich verrenkt.
Die restliche, am Leib verbliebene Kleidung klebt am Körper, spannt sich über Muskeln, Gelenke, ist kurz vorm Zerreißen.
Erotisch hängt man da. Auf Knien, Ellenbogen, egal wie! Das Gegenüber, das Ineinander, das Miteinander ist das Ziel!

Am Ende! Ja am Ende, da hat mans geschafft! Erschöpft hängt man in den sprichwörtlichen Seilen. Es ist vollbracht, alle Regionen wurden getätschelt, gestreichelt, massiert
und sinnlich gerieben. Die Hände feucht, am Rücken der Schweiß als Beweis des intimen Spieles.

Ja, so ist das beim Autoputzen!
(oder was haben Sie gedacht?)

Montag, 17. April 2017

Versuchte Körperverletzung am Buffet

Die Sterblichkeitsrate an einem Buffet scheint irgendwie gerade noch unter der erlaubten Grenze zu liegen. Ich kann es mir sonst nicht vorstellen, dass das noch erlaubt ist.

Unfähig, sich auch nur im Geringsten, an eine Linie, eine Richtung oder an anderen Personen zu orientieren, vergehen sich manche Menschen an Buffets, als ginge es um die letzten Mahlzeiten des Jahrzehntes.
Eine Richtung (das ist das Dings mit "von Links nach Rechts" oder das "von Rechts nach Links" zu erkennen, dürfte bei einigen Menschen ebenso unmöglich sein, wie das "Einer nach dem Anderen".
Ein wirres Gerenne, Geschubse, ein Zwischendrein und Mittendurch ist die Folge.

Sich, natürlich mit total überladenen Tellern und Schüsseln beladen, schnell einfach umzudrehen und den ersten Schritt zu machen, ist ebenso schwachsinnig, wie mit dem Riesenbesteck, das zum Auflegen der Speisen gedacht wäre, einen regelrechten Fechtkampf durchzuführen.
Diese Vorlegeschaufeln sind genau aus diesem Grund schon aus eher dünnem Blech, abgerundet und nicht kampftauglich. Man sollte aber nicht glauben, wie elegant manche Menschen damit Reis, Saucen und andere Lebensmitte im Raum verteilen können.

Eine schwungvolle Bewegung aus dem Handgelenk, eine leichte Drehung aus der Hüfte, ein Schritt zur Seite, schon ist die Sauce samt Restreis von der einen, auf die andere Seite des Buffetbereiches verteilt. Der kleine, unüberlegte Schritt zur Seite, bringt den Nebenkämpfer dazu, seine bereits erkämpfte Nahrung an den Bauch zu drücken, Saucenflecken garantiert!

Ein kurzer Schrei der schrulligen Tante mit der Körperhaltung eines Massenmörders bestätigt allen, daß im Fleischbereich der Futtertheke Nachschub angeliefert wurde.
Die Masse setzt sich in Bewegung! Unkntrolliert, ohne Plan, wie eine Lawine stürzt man sich auf Hühnerteile, Rinderfilets und andere Dinge. Kleine Kinder, alte Menschen und andere kampfuntaugliche Individuen geraten da schnell mal unter die Nudelkelle, die Räder oder die Nachspeisenteller.

Die durchaus sinnvolle Teilung in Bereiche, scheint bei einigen, geistig offenbar völlig überforderten Mitesserinnen und Mitessern zusätzlich noch Verwirrung hervorzurufen.
Suppen, Vorspeisen, Haupt- und Nachspeisen nicht auf einem Haufen vorzufinden, ist offenbar in dieser Form der zwischenmenschlichen Kriegsführung unverständlich!
Suppe und Hauptspeise muss zwingend gleichzeitig in die Hand genommen werden! Das ist so! Es ist nicht erlaubt, die Flüssigspeise zuerst zitternd und beidhändig an den Tisch zu jonglieren! Nein, Dazu muss, ich wiederhole: muss natürlich auch gleich das überladene Teller mitjongliert werden.
Dass die meisten Nichtgastronomen und gelernten Tellerprofis das halbe Zeugs am Boden verteilen, gehört offenbar zu einem Ritual, dass sich mir noch nicht so ganz erschlossen hat.

Ich werde einfach das nächste mal diesem fresstechnischen Wohlstandsritual folgen, laut brüllen, alles greifbare auf die Teller packen, die hälfte davon großzügig auf dem Boden verteilen und dem Gott des Wahnsinns mit einem Trinkspruch würdigen!

Ach ja, eins hab ich vergessen!: Man darf bei Buffets natürlich niemals 2 bis 3 mal hingehen und sich kleine Portionen holen! Man darf auch in dieser Art der Nahrungsmittelkriegsführung niemals auf andere Personen achten! Die korrekte Verwendung von Besteck ist ebenfalls verboten!

Freitag, 14. April 2017

Ich wurde eingeladen!!! Juhu!!!!

Juhuu, ich habe eine Einladung erhalten! Freu, freu,.....

Per Post - ohne Absender - anonym - ohne Kuvert - nur ein A4 Blatt mit Klammer verschlossen.

Ich wurde eingeladen, an einem Jahrgangstreffen teilzunehmen. 👀

Ein Jahrgangstreffen?
Ja, ich scheine schon alt genug zu sein, mich mit anderen, vor sich hin oxidieren den Mitmenschen meines Wohnortes treffen zu dürfen.
Meine bereits fast verschwundene Haarpracht, der schon grau verfärbte Bart, die schlechten Augen, die knackenden Gelenke, jedes einzelne Zeichen der fortschreitenden Verwesung, scheint mich dafür zu berechtigen.

Einen actiongeladenen Vollgasauslug mit der Forderung nach sportlichen Höchstleistungen hätte ich ja so und so weder mitgemacht noch gefordert, aber was da geplant ist, schlägt dem Ganzen schon richtig die Krone von den Zähnen.
Altersbedingte Totalausfälle, rollatortaugliche Straßenführungen, notarztttaugliche Anfahrtswege, all das scheinen Kriterien für die Planung des wundervollen Programmes zu sein, zu dem geladen wurde!

  1. Vormittags eine gemütliche Schiffsfahrt  über den See
    (einzig mögliche Gefahrenquelle: Sonnenbrand)
  2. weiters eine Wanderung von der Schiffsanlegestelle zur Talstation der Dingsbums-Seilbahn
    (mögliche Gefahrenquelle: bei der Überquerung der Straße von einem Touristen überfahren zu werden)
  3. Seilbahnfahrt auf den Hausberg der ungeliebten Stadt am anderen Ende des Sees.
    (mögliche Gefahrenquelle: bei geschätzten 600m Höhenunterschied wegen Sauerstoffmangel einzuschlafen)
  4. Eine "freie" Wanderung. Wohlgemerkt auf wirklich pensionistentauglichem Terrain.
    (Gefahrenpotential: Blasen an den Füßen)
  5. aber eigentlich:  4a: todesmutige Benutzung einer Sommerrodelbahn!
    (Gefahrenpotential: Vorhanden! Meine Bandscheiben könnten mir das Lied vom Tod vorjubeln!)
  6. eine gemütliche Seilbahnfahrt ins Tal! (Gefahrenpotential siehe Punkt 3)
  7. eine Fahrt mit dem Linienbus oder der Linien-Orts-Doof-Bahn zum Bahnhof der österreichischen Bundesbahn.
    (Gefahrenpotential: Tiefschlaf mit zeitgleicher fortschreitender Verwesung)
  8. Rückfahrt von Ort B in den eigenen Heimatort
    (Gefahrenpotential: Tiefschlaf mit zeitgleicher fortschreitender Verwesung)  
  9. Krönender Abschluss: Gemütlicher Ausklang (geschätzt um 17:00 in einem der wenigen Gastronomiebetrieben, die die politische und wirtschaftliche Gesamtkatastrophe in Österreich noch übrig gelassen hat.
    (Gefahrenpotential: Vollrausch aufgrund völlig depressiver Stimmung mit Hang zum Selbstmord)
Nach vielen, langen und intensiven Minuten des Überlegens und Abwägens, ob ich mich diesen Gefahren aussetzen möchte, kam ein deutliches:

NEIN

dabei raus!
Ich kann es meinem bereits 45jährigen Luxuskörper mit all seinen fortgeschrittenen Defiziten nicht zumuten, sich in solche Gefahren zu bringen!
Schade, ich kann bei solch actiongeladenen Dingen einfach nicht mehr mitspielen.
Weiters kann ich es nicht verantworten, meine kurzen und seltenen freien Tage, mit solch brutalen und gefährlichen Dingen zu verbrauchen.

Sollte jemand einen Anflug von Sarkasmus zwischen den Zeilen finden, bitte zurücksenden!